Ich war Patientin in der Gynäkologie in Lindau und hatte eine kleine Operation. Ich kann mich nur bei allen Ärzten/innen, Krankenpflegerinnen und allen drumherum nur bedanken. Ich wurde von Anfang bi... See more
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Alle schrecklichen Erfahrungen die man sich vorstellen kann. Armen älteren Menschen als Patient sowie als Angehöriger einen verstorbenen Ehemann. Empathieloses Personal. Meine Ehemann wurde zufälli... See more
ACHTUNG! Die Klinik in Schwalmstadt beschäftigt gewalttätige Menschen!!! Der Neurochirurg Nafithz Arafat hat versucht bei einer palästina Demo, einem deutschen Rentner die Krücke weg zu treten, a... See more
Ich kann nur dringend abraten sich in die Hände von Dr. Nafithz Arafat zu begeben. Der besagte Arzt greift in seiner Freizeit scheinbar gehbehinderte alte Menschen an, indem er versucht deren Laufhi... See more
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Asklepios ist heute mit rund 150 Gesundheitseinrichtungen Europas größter Klinikbetreiber in privatem Familienbesitz. Wir setzen auf eine zukunftsorientierte und an höchsten Qualitätsstandards ausgerichtete Medizin für all unsere Patienten.
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Die Horrorklinik Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll
Ich war bereits stationär sowie in Form einer Tagesklinik Therapie in der Station 052A.
Hygiene: Ich habe noch nie in meinem Leben ein so schmutzige Einrichtung erleben dürfen. Die Aufzüge sind dreckig, Flaschen liegen rum und es stinkt furchtbar.Toiletten werden nicht regelmäßig geputzt.Urin oder Stuhlgang in den Toiletten vom Vorgänger stanni.Einige Patienten laufen sehr verwahrlost rum und es riecht dementsprechend streng.Urin, Kot und Erbrochenes und in der Nase als Dauergeruch zu haben ist Alltag.Da hilft nur Nase zu und durch!
Essen: Krankenhaus Essen ist natürlich nie eine Geschmacksexplosion aber dieses ist schon speziell. Das geschmacklose neben dem Essen ist allerdings, dass Patienten Küchen Dienste aufgedrückt bekommen wie zum Beispiel Essen an andere Patienten verteilen sowie Kühlschränke putzen etc. Es werden ganz klar Personalkosten eingespart und die Patienten werden praktisch gezwungen, diese Arbeit zu erledigen.Sonst wäre man kein Teamplayer! Wenn man diese Tatsache kritisiert, so wie ich, und sich weigert werden geschickt Emotionale Erpressungsmethoden und Manipulation durch Macht angewandt wie :" Das stärkt die Gruppe!" Oder "Das muss jeder machen das gehört zur Therapie!" Oder "Da hat sich noch niemand beschwert!" Auf meine Frage hin wieso das denn notwendig sei wurde geantwortet:"So lernen die Patienten Ordnung und Struktur!" Und was ist wenn man bereits ein ordentliches und strukturiertes Leben führt?
Betreuung der Patienten:wenn man denkt, einem wird geholfen bzw man erhält ausreichend Therapie hat man sich gewaltig geschnitten. Es gibt eine Morgenrunde und eine Abschlussrunde.Zwischendrin teilweise 5 Stunden Leerlauf.Es gibt EINMAL die Woche ein Gespräch mit einem Therapeuten für ca 20-30 Minuten. Wenig effektiv. Wenn man nachhakt weshalb soviel Leerlauf ist erhält man diese Antwort: "Ein Teil der Therapie ist es Langeweile auszuhalten!" Interessant. Da merkt man als Patient schon, dass irgend etwas nicht stimmen kann. Es geht der Klinik eindeutig um Belegung und Geld. Man sitzt als Patient seine Zeit ab und denkt:" was mache ich eigentlich hier?" Ganz früher (und das war mein persönliches Highlight) durften Patienten einmal die Woche gemeinsam einkaufen gehen und zusammen kochen.Das wurde auch abgeschafft, man müsse ja sparen außerdem fehlen die Kapazitäten neuerdings.
Pflege, leitender Oberarzt und Psychologen:
Auch da sind keine Wunder zu erwarten.Die Tür zum Pflegezimmer ist zu 90 Prozent geschlossen(Begründung: Übergabe). Die Patienten werden oft alleine gelassen und auch da wird geschickt manipuliert seitens der Station. Ein Schild an der Tür möchte bei Ungeduld (die logischerweise irgendwann hochkommt, da die Übergaben überhand nehmen) darauf hinweisen Atemübungen zu machen. Man kommt sich einfach komplett verarscht vor. Wenn man seinen Unmut anspricht wendet sich das gesamte Team gegen einen und man wird mit eisigen Blicken und schnippischen Antworten gestraft.Nicht schön. Für jemanden der sensibel ist, der blanke Horror und man fügt sich aus Angst. Wenn Übergaben gemacht werden würden, wäre das noch das kleinste Übel, nur werden diese nicht gemacht. Das heißt man muss als Patient alle doppelt und dreifach wiedergeben, was erstens sehr anstrengend werden kann und zweitens sinnlos. Selten so verpeilte Ärzte antreffen dürfen.Ich frag mich oft, was die sich so ballern.An der Quelle sitzen sie ja.Auch werden keine Hilfestellungen angeboten sondern ein Gespräch mit Gegenfragen geführt.So bietet der Therapeut nicht wirklich effektive Lösungsvorschlage an bei einem Problem sondern fragt den Patienten ganz geschickt, wie die Klinik einem helfen könne.Das weiß man natürlich nicht immer als Betroffene/r deshalb ist man ja in einer Therapie um dort zu lernen, wie man sich selbst helfen kann.Ich schätze den Patienten würde es bereits helfen, wenn dir Mitarbeiter einfach ihren Job machen würden. Aber auch das ist nicht der Fall.
Wenn Euch etwas an eurem Leben liegt und ihr eure strapazierte Seele pflegen möchtet geht bitte nicht an diesen düsteren Ort. Es ist praktisch ein Suizid der eigenen Persönlichkeit.
Wie im schlechten Film…
Wie im schlechten Film…
Mein Sohn (19) hat sich beim Fußball Training den Fuß umgeknickt und ist mit dem RTW ins Weißenfelser KKH gebracht worden, da er vor Schmerzen schrie und nicht mehr auftreten konnte.
Auf dem 1. & 2. Bild sieht man den Knöchel wie er an diesem Abend aussah, ich denke jeder Leihe der hört Fußball und umgeknickt, denkt sofort an Bänderriss oder gebrochener Knöchel. Naja, so aber nicht der Arzt der an diesem Abend Dienst hatte… Es wurde geröntgt-nichts gebrochen-sie dürfen wieder gehen, alles schick. Mein Sohn sagte daraufhin er könnte nicht auftreten er habe das Gefühl sein Fuß hängt nur noch am seidenen Faden. Daraufhin meintet der Arzt es ist nichts gebrochen, morgen wird das schon besser sein, also kann er nach Hause -wenigstens gab man ihm noch einen Rollstuhl damit er nach draußen fahren konnte. Selbst der RTW Fahrer meinte auf der Fahrt zum KKH das sieht nicht gut aus, da wirst du wohl heute nicht mehr nach Hause kommen. Wahnsinn, nur der Arzt hat das ganze wohl nicht so wild gesehen.
Am nächsten Tag schnappte ich meinen Sohn und fuhr mit ihm in die Uniklinik nach Halle, da sein Fuß extremst geschwollen war und er unerträgliche Schmerzen hatte.
Kaum im KKH angekommen, NOT-OP man müsse sofort operieren und man sagte mir sie hoffen das durch die extreme Schwellung nicht schon Nerven oder sonstiges im Fuß abgeklemmt oder abgestorben sei. In dem Moment dachte ich nur das darf alles nicht wahr sein… Nach Zweieinhalb Stündiger OP teilte man mir dann mit, dass das Sprunggelenk ausgekugelt, gebrochen sei und alle Bänder gerissen… Resultat sieht man auf Bild 3.
Am nächsten Tag folgte schon die nächste Operation und es werden noch einige folgen.
Ich kann nur jedem Raten, wer wirklich Hilfe braucht bitte nicht in dieses Krankenhaus!!!
Fazit: Wen ein Arzt noch nicht mal bei so einer eigentlich einfachen und typischen Sportverletzung erkennt was Sache ist, dann hoffe ich wirklich niemals an so so einem Pfuscher zu geraten wenn ich mal Hilfe brauche.
P.S. Leider kann man keine Bilder hinzufügen.
Gesundheitsindustrie
Als Patient ist man eine Nummer, als Angestellter ein Sklave. Wer Wertschätzung für erbrachte Leistung sucht ist hier falsch.
Ich bin Mitglied im Asklepios Medical…
Ich bin Mitglied im Asklepios Medical Fitness in der Asklepios Klinik, Am Kurpark Bad Schwartau und zahle monatlich 49 €.
Laut Informationen auf der Homepage sollte ich als Mitglied Zugang zu kostenfreiem WLAN haben. Als ich jedoch meine Zugangsdaten anfordern wollte, wurde mir mitgeteilt, dass das WLAN kostenpflichtig ist. Ich empfand diese Information als ziemlich enttäuschend, insbesondere wenn man bedenkt, dass der monatliche Beitrag bereits 49 € beträgt. (zzgl. Asklepios-Parkhauskosten 34€/monatlich)
Auf der anderen Seite möchte ich betonen, dass die Mitarbeiter im Fitnessbereich alle sehr freundlich und kompetent sind. Sowohl das Training im Fitnessstudio als auch das Aqua Fitness bereitet mir viel Freude.
Asklepios Barmbek - Ich habe mich bei euch wirklich gut aufgehoben gefühlt
Liebes Team der Gynäkologie im Asklepios Barmbek,
hiermit ein herzliches Dankeschön an alle, die mich so gut betreut und versorgt haben. Ich habe mich bei euch richtig gut aufgehoben gefühlt.
Das Team war sehr empathisch und auch sympathisch. Es gab eine gute Aufklärung und ich war froh, mich in so guten Händen gefühlt zu haben.
Ein dickes "DANKESCHÖN" für die tolle Betreuung.
Asklepios Klinikum Nord Ochsenzoll
Betrifft meine Bewertungen über das Asklepios Klinikum Nord Ochsenzoll
Die Ärztin Frau Lutset Hat gleich nach Einstellungen der Rezension Auf verschiedenen Portalen eine Rechtsanwältin eingeschaltet, um diese zu stoppen
Das sagt schon sehr viel aus
Vielleicht hätte man lieber an der Art der Behandlung arbeiten sollen und diese verbessern sollen und ein Gespräch suchen, anstatt die Behandlung abzubrechen und mit Anwältin aufzuwarten.
Leider hatte Frau Lutset Noch nicht mal den Mumm mit der Entscheidung selbst mitzuteilen, dass sie die Behandlung niederlegt
Diskriminierung
Hatte erst eine Zusage einer Reha wegen Krebserkrankung erhalten und mit der Klinik telefoniert und wartete über 3 Wochen auf Info bzgl. mein Antrittsdatums.
Nach ein paar Wochen kam nun eine Absage der Klinik. Nach meiner Rückfrage warum, kam
die Rückmeldung.
Ich bin der Chefärztin und ihrer Einrichtung zu dick.
Die Klinik bietet auch Ernährungsberatung an. Ich bin adipös. Diese Info lag der Klinik bei Zusage schon vor..
Fühle mich diskriminiert.
Ich bin schon 9 Monate in der…
Ich bin schon 9 Monate in der geschlossen p3 bis 6 Dezember muss ich noch hier bleiben wegen Beschluss das ist der reinste Horror hier Personal ist ok aber die Ärzte hier sind unfreundlich das Essen hier ist nicht gut die Leute hir 😝 wenn ich hier raus bin komm ich nie wieder her.
Leider kann ich nicht viel Gutes über…
Asklepius Reha Schaufling !Ich war 4 Wochen in Reha nach, 20 Tagen wurde nach bitte meinerseits erstmalig die Bettwäsche und das Laken gewechselt, Im Bad so wie im Zimmer sind mir etliche male Silberfische( Ungeziefer ) begegnet, einmal sogar auf dem Bettlaken, und im Aufzug. Das Zimmer und Bad wird unter der Woche in weniger als 5 Minuten gereinigt, mit einem Mob wird der ganze Boden gewischt, ohne ihn einmal dazwischen zu säubern, also lediglich den Schmutz nur verteilt. Bei Anwendungen werden Plastikbälle, Ringe usw. nach dessen oder vor gebrauch nicht desinfiziert, noch anderweitig gereinigt, eine Physiotherapeutin z.B. warf mir immer wieder einen Ball zu, den ich mit der geschädigten Hand fangen sollte, sie musste einmal Niesen und tat dies in ihre Hand, anschließend warf sie mir mit dieser dann denn Ball zu, den ich aber nicht fing,Ich lag in 4 Wochen 2 mal Isoliert ( einmal hohes Fieber mit Grippesymptomen und einmal wegen Durchfall), das kann aber auch durch den engen Kontakt in den Aufzügen geschehen sein . Jedoch bleibt die Gefahr , sich mangels fehlender Hygiene zu infizieren Hoch. Das Essen besteht Hauptsächlich aus Convenience Food oder vorgegarten Beilagen die nur noch zusammen gemischt werden, so wie aus Konserven. Sehr weite Wege zu den verschiedenen Anwendungen, sie sind zum Teil so angesetzt das man es kaum schafft zu Frühstücken, oder sie Rechtzeitig an zu treten, etliche sinnfreie Anwendungen, Bei meiner ersten Visite entschied doch tatsächlich die "Krankenschwester" im Beisein des Arztes über die Höhe und die Art der Dosierung meiner Medikamente. Man merkt leider die Sparmaßnahmen in dieser Klinik, jedoch sollte der Patient Vorrang haben, anstatt einen hohen Gewinn um jeden Preis zu erzielen, es sollte eine Klinik sein und bleiben und kein Geschäft. Leider sind her Satzzeichen begrenzt, sonst wär der Bericht ausführlicher.
Wie ich bereits in meiner ersten Rezension schrieb, vom März
Wie ich bereits in meiner ersten Rezension vom März diesen Jahres geschrieben habe, beziehe ich mich darauf. Es hat sich leider nichts geändert. Ich habe in der Klinik angerufen und um ein Rezept gebeten. Das Rezept wurde mir verweigert. Ich müsste einen Termin wahrnehmen die Krankenkasse sagte mir aber es steht mir frei wann und wie oft ich einen Termin wahrnehme. Jetzt arbeitet man mit Druck und sagt mir ich bekomme die Medikamente nur, wenn ich einen Termin wahrnehme. Jetzt habe ich in 14 Tagen einen Termin bis dahin reichen, aber meine Medikamente nicht. Frau Lutset die behandelnde Ärztin weiß genau, dass man die Medikamente nicht von heute auf morgen absetzen kann. Ich finde dieses Verhalten unverantwortlich für eine Ärztin der Abrechnungsschein für die Krankenkasse liegt der Klinik vor. Dies ist also auch kein Argument. Wie ich bereits geschrieben habe. Es geht nur um die Abrechnung und nicht um das Wohl des Patienten, sonst hätte man sich jetzt anders verhalten. Aber das scheint ja wohl die neue Masche zu sein, von einem Tag auf den anderen Medikamente abzusetzen, die man nicht von einem Tag auf dem andern absetzen sollte, sehr unprofessionell von Frau Lutset.
VG Katja R.
Betrifft psychiatrische Ambulanz im Klinikum Nord Ochsenzoll
Nachtrag Frau Lutset Hat die Behandlung niedergelegt. Sie sagte, bilden unserem Gespräch von März noch man kann über alles reden. Das scheint ja wohl nicht der Fall zu sein. Bei ihr und sonderlich kritikfähig scheinen sie auch nicht zu sein.
Pfleger teilweise aggressiv pfleger…
Pfleger teilweise aggressiv pfleger Kristian in der asklepios Klinik geht gerne feiern und konsumiert denke ich partenten als Druck Ventil
Schwester Birgit hat adhs sehr auf würbelnd und blöde Spüche.
Ist auch pyischopartisch die Birgit Schwester.
Dachte der Arzt kommt untersucht mich griff in denn Nacken und wurde denn Flur lang geschliffen von pfleger Kristian.
Wird dauert gesagt bekommen Psychologen Gespräche stellt man sich darauf ein und bekommt keins
Krank mache rei von Anfang an bei mir war nix.
Soll ein Richter da gewesen sein keinen gesehen der mit mir sprach alles Ärztin frei erfunden.
Danke geht bloß nicht Brandenburg p3 seit ihr verloren machen was se wollen habe mir und anderen nix getan sitze seit 4 Monaten esse trinke habe lange weile meine mutter hatte mal gesagt geh in sowas weil ich gekifft habe es wird immer schlimmer mit der zeit wie schwer Verbrecher behandelt
Mangelnde Hygiene
Mangelnde Hygiene, auf der Beatmungsstation angesteckt mit Influenza, falsche Einstellung des Beatmungsgerätes, schlecht geschulte Mitarbeiter. Alles in allem katastrophal.
Nicht gleich behandelt
Ich war mit meiner Tochter in der Kindertagesstätte und in meiner Nähe war eine weiße Mutter mit ihrem Sohn. Der Arzt kam und begrüßte sie mit einem Händedruck, aber sie wollte mir und meiner Tochter aufgrund unserer Hautfarbe nicht dasselbe antun
absuluter Horror!
absuluter Horror!
Ärzte und Pfleger hinterhältig!
Lügen und vertuschen!
Es hat mich ein fremder Arzt operiert! Nicht der mit dem ich gesprochen habe! Habe keine Einwilligung dazu gegeben! Wollen keine Unterlagen raus geben!
Tödlich!
Ich war zur Krisenintervention auf der psychiatrischen Station A1 in Wiesen/Wildenfels bei Zwickau, Sachsen und wurde mit SuizidGedanken entlassen, obwohl die behandelnden Ärzte, die Psychologinnen und eine Krankenschwester über meinen Zustand Bescheid wussten!
Das ist fahrlässig, und meine Kinder werden wohl eine Klage anstreben, wenn ich die nächsten Tage nicht überlebe!
Diese Klinik, unter der momentanen, ärztlichen und psychologischen Besetzung, sollte gemieden werden, wenn ihnen ihre Familien Angehörigen wichtig sind! Die ChefÄrztin wurde letzte Woche fristlos entlassen.
Trotz teilweise netter Angestellter, ein wirkliches Ärgernis. Nie wieder.
Die Organisation ist ein einziges Ärgernis. Der überwiegende Teil der Angestellten ist freundlich und hilfsbereit, gleichzeitig aber, ob der Arbeitsbedingungen und Bezahlung schlichtweg frustriert. Das Essen, besonders das Frühstück bzw. Abendbrot kann man nur als Frechheit bezeichnen. Man erwartet von der Verpflegung eines Krankenhauses von vorneherein keine Wunder, aber das hier gebotene ist auch durch einen etwaigen Sparzwang nicht mehr zu rechtfertigen.
Ich war bereits mehrfach im AK Harburg
Ich war bereits mehrfach im AK Harburg.
Aufgefallen ist mir die wirklich Freundlichkeit der Mitarbeitenden.
Ich kann also über das Personal wirklich nur das allerbeste schreiben.
Ob in der Urologie oder auch in anderen Stationen.
Ein wirklich heftiger Kritikpunkt ist die verschachtelte Bausweise, auch unterschiedliche Stockwerkbezeichnungen in den Fahrstühlen.
Ein Irrgarten der kaum durchschaubar ist. Das Krankenhaus hat mehr Flure und Wartebereich wie Krankenzimmer, so mein Eindruck. Gut zu wissen aber ist einfach, das freundliche Mitarbeitende schnell bereit sind auch mal einen Umweg zu machen um mir den richtigen Weg zu zeigen.
Fazit:
Super Personal das einfach einen guten Job macht.
Ärgerlich war, dass meine Frau gestern pünktlich um 06:30 zur Op erschien, sie dann ausgezogen und vorbeireitet wartete, der Arzt noch einmal reinschaute und Plötzlch war Ende.
Keine OP der OP Sall war geschlossen.
Heute Morgen dann der neue Termin.
Ja, zu wenig Fachprsonal-
Warum?
AKA findet "Bauernopfer"-ohne Kenntnis über Aufenthalt
Bedauerlicherweise hat das Beschwerdemanagement der Asklepios Klinik (Hamburg) Altona(AKA) den Bericht zum Aufenthalt nicht gelesen. Wo bitte sollte ich die Nacht vom 12. auf den 13.01.22 und den ganzen 13.01.22 verbracht haben, wenn ich am Abend des 13.01.22 erst auf die Station gekommen sein soll? In der Notaufnahme? Beweise zur Einlieferung bietet das Transportunternehmen und der AKA Entlassungsbrief.Sicher kennen viele andere Menschen meine Krankenhausbewertungen auf 2 verschiedenen Plattformen mit dem tatsächlichen Bericht.Da weitere viele falsche Angaben in dieser Stellungnahme gemacht wurden, ist davon auszugehen, dass die Verantwortlichen der Klinik den Angestellten des Beschwerdemanagement zum „Bauernopfer“ gemacht haben. Es gibt viele Berichte im Netz, die bestätigen, dass ein solches Vorgehen oft „Gang und Gäbe“ in versch.Einrichtungen ist. Allein schon über den mitgeschickten ausführlichen Speiseplan wurde gelacht.Wer mich kennt, weiß, dass ich die meisten hier aufgeführten Speisen nicht esse, bzw. nicht essen kann. Seit Jahrzehnten! U.a. durch falsche Medikamente in den 1970iger/und 80igern ist eine MCS entstanden.Somit musste ich meine Ernährung total umstellen.Auch„Mixgerichte“ wie Nudelgerichte, Suppen etc. aus Großküchen vertrage ich überhaupt nicht.Wie in meinem Bericht angekündigt,musste ein anderes Krankenhaus gesucht werden, da die Bewertungen bereits seit über 10 Jahren für AKA in etwa so ausfielen, wie ich es erlebt habe. Somit konnte ich ein Krankenhaus kennen lernen, in welchem eine neue Generation von Ärzten und z.T. Pflegekräften arbeitet. Von Anfang an gab es nicht nur ausführliche Arztgespräche,auch die Untersuchungen zeugten von Qualität,Sorgfalt.Alles mit entsprechender Menschenwürde. Die Sonografie in AKA dauerte höchstens 10 Minuten. Sehr vieles konnte überhaupt nicht gesehen werden, weshalb die Untersuchung schnell abgebrochen wurde. Im besseren Krankenhaus dauerte sie gut eine ¾ Stunde.Erst waren es 2 Pflegerinnen, die voruntersucht und Aufnahmen erstellt haben. Sie haben mich ernst genommen und gaben auch selbst Erklärungen ab. Dann kam noch ein erfahrener Arzt hinzu, der es noch genauer erklärte.Er hat sich sogar dafür entschuldigt, dass er die Tatsachen der Erkrankung so deutlich ausdrückte. Doch sicher hat seine Menschenkenntnis ihm gezeigt, dass für RollstuhlfahrerInnen, die grundsätzlich den harten Tatsachen - in einem Land, dass zwar viele gute Gesetze hat, doch die Verantwortlichen sich nicht daran halten - „ins Auge blicken müssen“, wenn sie nicht unter Psychopharmaka langsam dahinsiechen, es nur auf diese Weise zu sagen und zu zeigen war.Schließlich muss man sowieso, vor allem als RollstuhlfahrerIn mitdenken und die Verantwortung für sich übernehmen. Wie ich in meinem Bericht schrieb, ist die richtige Behandlung für RollstuhlfahrerInnen heute immer noch keine Selbstverständlichkeit. Doch auch für Frauen im Allgemeinen nicht. In der ARD Mediathek gibt es einige Berichte zu diesem Thema. Eine ausführliche Doku dazu, aus welchem die vielen kleinen Berichte abgeleitet sind, heißt: HEK Story: Frauen und Medizin. Im anderen Krankenhaus wurden auch die Medikamente sorgfältiger zusammengestellt.Da gerade so eine Zusammenstellung nicht so einfach ist, wie auch das AKA bewiesen hat, hat der Arzt aus dem besseren Krankenhaus mich noch mal persönlich angerufen, nachdem ich zu Hause war. Der Medikamentenplan wurde überarbeitet. Keine leichtsinnigen Medikamente, schon gar nicht unverträgliches doppelt, wie ich sie von einer Pflegerin im AKA bekommen sollte, da die Gegebenheiten dort nicht auf Patienten, vor allem nicht auf Patientinnen ausgerichtet sind. Ich hatte kaum noch damit gerechnet, hier in Hamburg ein Krankenhaus mit einer neuen Generation von Ärzten zu finden.Da ich noch nie schnell die Hoffnung aufgegeben habe, freue ich mich, trotz der leider sehr ernsten Erkrankung, dass es wirklich noch Hoffnung gibt, vor allem für Patientinnen!
Mein 1. Bericht in Kurzfassung ist auf Trustpilot und Krankenhausbewertungen.de nach zu lesen.
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