Unverhältnismässige Subventionierung…
Unverhältnismässige Subventionierung auf dem Rücken des Ehrenamts
Wer die Inhaberantworten auf Google liest, versteht das System dahinter schnell: Knapp 9 % der Erträge fliessen in Begleit-Sozialleistungen und Altersrenten für Kulturschaffende. Das mag für die Empfänger und die 5-Sterne Bewerter erfreulich sein, wird aber durch ein völlig ungleiches und unverhältnismässiges Einzugssystem finanziert.
Während reguläre Gewerbebetriebe wegen hoher Branchenfreigrenzen oft erst ab vielen Mitarbeitenden zahlen, werden kleine, rein ehrenamtliche Vereine im Sozialbereich ohne staatliche Unterstützung ab der ersten Person veranlagt. Selbst wenn ein Verein in der Freizeit geführt wird, über kein Budget verfügt und nachweislich keine Kopien oder Fachtexte nutzt, greift die sture Mindestgebühr.
Hier wird freiwilliges, gemeinnütziges Engagement in der Schweiz eiskalt als Einnahmequelle missbraucht, um Verteilungstöpfe zu füllen. Ein starres Monopolsystem, dem es völlig an Augenmass und Fairness gegenüber NPOs fehlt.






